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Schneller als die Polizei erlaubt oder schnell wie die Feuerwehr

Innerhalb von 24 Stunden wurden Sven Ziaja als Prinz Sven der I., Lars Vogel als Bauer und Christian Felten als Jungfrau Christiane bei der Karnevalseröffnung vor dem Rathaus in Lohmar am 11.11.  dem jecken Publikum vorgestellt und auf der Bühne der Jabachhalle bei der KAZI-Prunksitzung proklamiert. Das hatte vor den Dreien noch keiner geschafft. Aber mit Hilfe Ihres Adjutanten Wilfried Meng lief alles wie am Schnürchen. Unter tosendem Applaus empfingen zahlreiche Freunde, Bekannte, Feuerwehrangehörige, ein Fanclub aus Düsseldorf und viele Gäste die neuen Narrenherrscher mit Ihrem Gefolge. Getreu dem diesjährigen Motto „ Vom Spritzenhuus bess hin zum Dom fleecht mit uns durch de Session“ wurde vor dem Aufmarsch auf die Bühne erst eine „Sicherheitsdurchsage“ von 3 Stewardessen aus dem Gefolge an die Zuschauer gemacht. Dann ging es los. Bürgermeister Horst Krybus hatte sich für Prinz, Bauer und Jungfrau ein eigenes Feuerwehrmotto ausgedacht und proklamierte souverän die neuen Tollitäten. Als Prinz Sven I. dann noch die Pritsche aus der Hand von Hansel Fingerhuth erhielt, war der Jubel groß und die Sause konnte beginnen. Zuvor waren Bernd II. (Köppen)mit seinem Bauer Rainer (Schmitz)und Jungfrau Dominique (Dominik Schröder) als letztjähriges Dreigestirn mit Ihrem Adjutanten Peter Drossard verabschiedet worden.

Nach der Proklamation waren mit Guido Cantz, „Dem Tuppes vom Land“, Volker Weiniger als „Sitzungspräsident“ , Colonia Rut-Wiess, den Altenrather Sandhasen, Jot Drop und Querbeat zahlreiche karnevalistische Schwergewichte auf der Bühne in der Jabachhalle. Aber natürlich durften die KAZI-Kinderfünkchen und die KAZI-Funken nicht fehlen. Hier wurde für 40 jährige Zugehörigkeit Frank Sieben und Ingo Thomas auf der Bühne geehrt. Zudem ließ  Funkenadjutant Ingo Kuhn die Beiden in einem Sessel in den Saal tragen und machte damit eine frühere Aussage von Frank Sieben wahr. Dieser hatte vor vielen Jahren einmal gesagt : „Sollte ich 40 Jahre dabei sein, lass ich mich auf die Bühne tragen…“. Man sollte bei den Funken mit solchen Bemerkungen vorsichtig sein. J

Es war ein gelungener Abend, der erst zu früher Stunde im Feuerwehrhaus endete…
Wir wünschen dem diesjährigen Dreigestirn alles erdenklich Gute, viele schöne Auftritte und ein Traumwetter am Rosenmontagszug. Das hatte auch schon Bürgermeister Horst Krybus am 11.11 versprochen. Dann muß das klappen.

Die Bilder sind hier Online

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